Vor Monaten haben ich den Film „Blood Diamonds“ gesehen. Abgesehen welch dramatische Thematik dieser behandelt und wie typisch amerikanisch diese umgesetzt wurde, war ich fasziniert von den Landschaftsaufnahmen. Grüne bewaldetete Berglandschaften durch deren Täler sich reißende, klare Flüße schlängeln, deren Lauf immer wieder durch Wasserfälle unterbrochen wird. Kleine Ansammlungen runder, strohgedeckter Hütten schmiegen sich an die dicht bewachsenen aus deren undurchdringbar scheinenden Wäldern eine exotische, wilde Tiervielfalt ruft.
Ist der Schauplatz des Filmes auch Sierra Leone, so ist dessen Nachbarstaat Guinea Conakry von mindestens gleicher Schönheit. Hier in der Region Fota Djalon habe ich das Afrika entdeckt, dass ich unter anderem erwartet habe. Ein ruhiges verträumtes Afrika mit angenehmen Temperaturen und stilvollen, noch bewohnbaren Hotels aus der Kolonialzeit. Überall triff man anfangs sehr scheue, aber durchwegs freundliche Bewohner, die leider nicht die Amtssprache Französisch beherrschen, dafür umso besser die Sprache der Hände und Füße. Es ist traumhaft, zieht den Besucher seinen Bann, lässt einen jegliche Zeit vergessen und es fällt schwer sich wieder in „zivilisierteren“ Gegenden zurecht zu finden.
Ist der Schauplatz des Filmes auch Sierra Leone, so ist dessen Nachbarstaat Guinea Conakry von mindestens gleicher Schönheit. Hier in der Region Fota Djalon habe ich das Afrika entdeckt, dass ich unter anderem erwartet habe. Ein ruhiges verträumtes Afrika mit angenehmen Temperaturen und stilvollen, noch bewohnbaren Hotels aus der Kolonialzeit. Überall triff man anfangs sehr scheue, aber durchwegs freundliche Bewohner, die leider nicht die Amtssprache Französisch beherrschen, dafür umso besser die Sprache der Hände und Füße. Es ist traumhaft, zieht den Besucher seinen Bann, lässt einen jegliche Zeit vergessen und es fällt schwer sich wieder in „zivilisierteren“ Gegenden zurecht zu finden.
T.I.M.A. This is my Africa...mehr
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