Es blueht und spriesst ueberall. Das Leben in der Natur musste dieses Jahr lange verharren bis die Regenzeit endlich vorbei war und so scheint nun besondere Eile geboten zu sein um zu erwachen. Ob in der Wueste Mauretaniens, wo sich winzige Graeser durch den Sand bohren oder in den Savannen Senegals, wo das Gras mannshoch eine undurchdringliche Mauer zu bilden scheint.
Senegal
Selbst der riesige, sagenumwobene Baobab-Baum steht mit voller Blaetterpracht und mit seinen grossen Fruechten entlang den Strassen. Da die Einheimischen noch keine Zeit hatten ihm sein Gruen zu stehlen. Sie stellen Salben und Suppen aus seinen Blaettern her und die Fruechte werden zu Saft weiterverarbeitet oder einfach roh gegessen. Hier wird einfach alles was die Natur hergibt verwertet und so gibt es viele neue Gemuese zu entdecken, um sich den faszinierenden Geschmaeckern hinzugeben. Diese Ecke der Welt scheint auf den ersten Blick so reich an allem, dass es schwer zu verstehen ist warum dessen Bewohner doch oft an Hunger leiden muessen.


1 Kommentar:
oida
big up
so fett
besteig man nen baobab für mich mit moped
sind so geil die teile
und check auch ma die anderen grünen planzen
da könntest eh noch soin african herbs guide rausbringen.....
natürlich alles aus erster hand mit erfahrungsbericht
sau gut macht spass hier zu lesen
also
pEaCe
/fabi
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